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Gesund durch die Osterzeit: So geht’s!
Inhaltsverzeichnis
1) Nimm dir Zeit zum Kochen
2) Süßigkeiten als Nachtisch und mit Zartbitterschokolade
3) Lege nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang ein
4) Traditionell Eier färben, verstecken & essen
Fazit: Ostern lässt sich leicht gesund gestalten
Deutsche nehmen an Ostern im Schnitt zwei Kg zu. Das ist kein Wunder, denn an Ostern gibt es reichlich Schokohasen und -eier, Gebäck und viele weitere Süßigkeiten.
An Ostern wird traditionell der Auferstehung Jesus Christus gedacht. Es endet auch die 40-tägige Fastenzeit, die mit Aschermittwoch beginnt.
Es gibt an Ostern also gute Gründe zum Feiern und Schlemmen. Mit unseren Tipps schaffst du es, das Osterfest gesund zu gestalten, ohne verzichten zu müssen.
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1) Nimm dir Zeit zum Kochen
Ostern bedeutet nicht nur Süßigkeiten. Traditionell wird an Ostern aufwendig gekocht. Es muss natürlich nicht der Osterbraten sein. Aber versuche, die freien Tage dazu zu nutzen, richtig zu kochen und hochwertige Mahlzeiten auf den Tisch zu bringen. Diese sollten viele wichtige Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, hochwertiges Protein, Zink, Magnesium, Vitamin C und B-Vitamine liefern. Sollte hier etwas fehlen, kannst du mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen.
Früher diente auch Knochenbrühe oft als Suppengrundlage. Knochenbrühe ist unglaublich gesund, denn sie ist reich an Kollagen und Mineralien. Heutzutage kocht kaum jemand mehr Knochenbrühe. Mit Kollagen als Pulver kannst du dieses wertvolle Protein jedoch leicht in deinen Speiseplan einbauen.
2) Süßigkeiten als Nachtisch und mit Zartbitterschokolade
Bei Süßigkeiten gibt es eine wichtige Regel. Sie gilt nicht nur an Ostern: Als Nachtisch richten sie deutlich weniger Schaden an als zwischendurch oder auf nüchternen Magen. Denn Eiweiß oder Fett im Magen verhindert, dass der Blutzucker in die Höhe schießt.
Außerdem solltest du versuchen, auf Zartbitter- statt Vollmilchschokolade zu setzen. Sie enthält erstens weniger Zucker, zweitens ist Kakao eine gute Quelle für viele Mineralien wie Magnesium, Eisen, Kalium, Zink und Mangan.
3) Lege nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang ein
An Ostern sollte auch etwas Bewegung nicht fehlen. Ein Verdauungsspaziergang nach dem Essen eignet sich sehr gut, um das hoffentlich schöne Osterwetter zu genießen. Deine Verdauung kannst du zusätzlich mit Papain unterstützen.
Auch wenn es sonnig sein sollte: in Deutschland kann zu dieser Jahreszeit leider noch kaum Vitamin D über die Haut gebildet werden. Du solltest also weiterhin Vitamin D supplementieren.
4) Traditionell Eier färben, verstecken & essen
Das Eier Färben ist eine wunderschöne Ostertradition. Du kannst sie ruhig mit guten Gewissen fortführen, denn Eier sind gesund und eine hervorragende Quelle für viele Nährstoffe. Sie liefern hochwertiges Protein, sind reich an B-Vitaminen, Vitamin A, Eisen, Zink, Selen.
Selen kommt übrigens in der Ernährung leicht zu kurz. Auch ein Mangel an Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12 ist weit verbreitet. Auch hier kannst du mit Nahrungsergänzungsmittel nachhelfen. Das Amino-8 von Viktilabs enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren, die eine gute Versorgung sicherstellen.
Fazit: Ostern lässt sich leicht gesund gestalten
Ostern muss nicht ungesund sein. Mit ein paar kleinen Tricks kannst du dir und deiner Gesundheit an den Feiertagen etwas Gutes tun. Gönne dir gutes Essen und versuche, dich bei den Süßigkeiten zurückzuhalten. Und ganz wichtig: Genieße die Zeit mit Deiner Familie.
Viktilabs wünscht dir Frohe Ostern!
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Schuppenflechte: Können Nahrungsergänzungsmittel helfen?
Inhaltsverzeichnis
Omega-3-Fettsäuren
Gamma-Linolensäure
Vitamin D
Selen
Zink
Vitamin C
Fazit: Mikronährstoffe können bei Schuppenflechte Entzündungen lindern
Schuppenflechte ist eine Autoimmunerkrankung, die vor allem die Haut betrifft. Das Immunsystem greift die hornbildenden Zellen der Haut an (Keratinozyten). Dadurch sterben die Hautzellen schneller ab und es kommt zur typischen Schuppenbildung. Typische Symptome sind Hautrötung, Juckreiz, und trockene Haut. Ellenbogen, Knie, und die Kopfhaut sind besonders häufig betroffen. Aber auch das Gesicht und andere Körperteile können betroffen sein.
In späteren Stadien sind allerdings auch die Gelenke betroffen (Psoriasis-Arthritis). Somit ist Schuppenflechte kein rein kosmetisches Problem. Sie verursacht chronische Entzündungen im Körper und als Folge können Gelenke schmerzen und anschwellen.
Zudem haben Menschen mit Schuppenflechte ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Arteriosklerose. Dies sind alles typische Symptome des metabolischen Syndroms, das als Ursache für Diabetes gilt.
Bei der Behandlung von Schuppenflechte kommen meist entzündungshemmende Medikamente zum Einsatz. Auch Lichttherapie und Solebäder können die Beschwerden lindern.
Zusätzlich können Mikronährstoffe zur Entzündungslinderung beitragen und die Wundheilung fördern.
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Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und können somit den Entzündungsreaktionen bei Schuppenflechte entgegenwirken. Hier ist vor allem die Omega-3-Fettsäure Eicosapentaensäure (EPA) von Bedeutung, die in Fisch und Algen vorkommt.
In Studien an Patienten mit Schuppenflechte konnte durch eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl Juckreiz gelindert und Hautrötungen reduziert werden.[1]
Gamma-Linolensäure
Bei Gamma-Linolensäure handelt es sich um eine Omega-6-Fettsäure. Sie wird aus Nachtkerzenöl oder Borretschöl gewonnen. Sie scheint Entzündungen lindern zu können. Zudem kann Gamma-Linolensäure die Elastizität der Haut verbessern und wirkt Feuchtigkeitsverlust entgegen.[2]
Vitamin D
Vitamin D hat sehr wichtige Funktionen im Immunsystem. Es wirkt einerseits regulierend und kann Entzündungen verringern. Außerdem ist es für die Immunabwehr wichtig.
Der Körper kann Vitamin D bei Sonnenkontakt mit der Haut selbst bilden. In unseren Breitengraden ist ein Mangel an Vitamin D jedoch weit verbreitet. Patienten mit Schuppenflechte sind besonders häufig von Schuppenflechte betroffen.
Bei Schuppenflechte ist der Vitamin-D-Spiegel zudem mit der Schwere der Erkrankung assoziiert: Je stärker der Mangel, desto ausgeprägter sind die Symptome. Menschen mit Schuppenflechte sollten daher darauf achten, einen Vitamin-D-Mangel auszugleichen.[3]
Selen
Selen ist Bestandteil von antioxidativen Enzymen und wirkt so oxidativem Stress entgegen, der eine Hauptursache von chronischen Entzündungen ist. Zudem kann Selen Entzündungsreaktionen reduzieren.
Patienten mit Schuppenflechte haben oft einen niedrigen Selenspiegel. Ob eine Nahrungsergänzung mit Selen bei Schuppenflechte hilft, ist jedoch nicht eindeutig erwiesen.[4] Es gibt allerdings vielversprechende Daten in Kombination mit Coenzym Q10 und Vitamin E.[5]
Zink
Auch Zink ist Teil antioxidativer Enzyme. Zink scheint Immunzellen daran hindern zu können, betroffene Hautstellen anzugreifen. Dies würde erklären, warum sich Zink in betroffenen Hautstellen ansammelt, wo es zur Reparatur der Hautzellen beiträgt. In einer Studie konnte die Einnahme von Zink Gelenkentzündungen lindern und Entzündungen verringern. Allerdings ist die Datenlage hier nicht eindeutig.[6]
Vitamin C
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans. Patienten mit Schuppenflechte sind oft schlechter mit Vitamin C versorgt als gesunde Menschen.[7] Sie sollten daher ihren Vitamin-C-Spiegel überprüfen lassen und einen Mangel unbedingt vermeiden.
Auch andere Antioxidantien wie Vitamin E, Coenzym Q10 und Alpha-Liponsäure sind bei Schuppenflechte von Bedeutung.
Fazit: Mikronährstoffe können bei Schuppenflechte Entzündungen lindern
Bei Autoimmunerkrankungen spielen chronische Entzündungen und oxidativer Stress eine wichtige Rolle. Menschen mit Schuppenflechte sind oft nicht gut mit Antioxidantien versorgt, die oxidativem Stress und Entzündungen entgegenwirken. Entzündungshemmende Nährstoffe wie Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C, Vitamin E, Coenzym Q10, Zink und Selen sind bei Schuppenflechte vielversprechend. Zink und Gamma-Linolensäure können zudem die Reparatur der Haut unterstützen.
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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30778861/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2566241/
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5486909/
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22821504/
[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19041224/
[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7956335/
[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6040229/

Nahrungsergänzungsmittel gegen Entzündungen?
Eine Entzündung ist normalerweise eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers. Bei einer Verletzung oder Infektion ist die Entzündungsreaktion überlebenswichtig. Eine akute Entzündung ist in der Regel von kurzer Dauer und klingt bald ab.
Es gibt jedoch auch chronische Entzündungen: Diese sind nicht auf eine akute Bedrohung zurückzuführen und sind oft dauerhaft. Chronische Entzündungen schaden dem ganzen Körper und erhöhen das Risiko für viele chronische Erkrankungen, wie Autoimmunkrankheiten, Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der Körper benötigt Nährstoffe, um Entzündungen zu bekämpfen. Nahrungsergänzungsmittel können daher helfen, chronische Entzündungen zu bekämpfen.
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Zink
Zink ist dafür bekannt, für das Immunsystem wichtig zu sein. Aber Zink stärkt nicht nur die Immunabwehr, es wirkt auch regulierend auf das Immunsystem. Zink wirkt also auch entzündungshemmend und eine gute Versorgung mit Zink ist wichtig, um chronischen Entzündungen entgegenzuwirken.[1]
Selen
Selen ist ein wichtiges Antioxidans, das hilft, oxidativen Stress zu verringern. Da oxidativer Stress eine der Hauptursachen von stillen Entzündungen ist, kann Selen auch Entzündungen entgegenwirken.
Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Asthma weisen häufig niedrige Selenwerte auf. Studien zeigen, dass Selen Entzündungswerte senken kann. Auch bei Asthma und Darmentzündungen kann eine gute Versorgung mit Selen helfen.[2]
Vitamin C
Auch Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das chronischen Entzündungen entgegenwirkt. Eine Nahrungsergänzung mit Vitamin C kann Entzündungsmarker senken – insbesondere dann, wenn die Marker stark erhöht sind.[3]
OPC
Auch sekundäre Pflanzenstoffe haben eine starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung. Eine wichtige Gruppe sind Polyphenole, die z. B. in Beeren und dunklen Trauben vorkommen. Polyphenole sind sehr vielversprechend, wenn es um entzündliche Erkrankungen wie Herz-Kreislauf- und entzündliche Gelenkerkrankungen geht.
Traubenkerne sind besonders reich an den sogenannten oligomeren Proanthocyanidinen (OPC).[4]
Curcumin
Curcumin wird aus Kurkuma gewonnen – ein Ingwergewächs aus Südasien. Curcumin wird in der traditionellen chinesischen Medizin schon seit sehr vielen Jahren bei vielen Beschwerden angewandt.
Besonders bekannt ist es aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung. Curcumin kann Entzündungsmarker reduzieren.[5]
Außerdem gibt es vielversprechende Daten zu Curcumin bei entzündlichen Darm- und Gelenkerkrankungen.[6]
Omega-3-Fettsäuren
Die Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) wirken entzündungshemmend. Omega-3-Fettsäuren sind zudem essenziell. Dies bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst herstellen und wir sie über die Nahrung zu uns nehmen müssen. Leider kommen Omega-3-Fettsäuren in der Ernährung oft zu kurz.
Menschen, die gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt sind, weisen niedrigere Entzündungsmarker auf. Und auch eine Nahrungsergänzung mit DHA und EPA kann Entzündungswerte senken.[7]
Vitamin D
Auch Vitamin D wirkt auf das Immunsystem in zweierlei Weise. Es ist einerseits wichtig für die Immunabwehr, andererseits wirkt es entzündungshemmend.
Ein Mangel an Vitamin D ist leider sehr verbreitet. Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts sind über 50% der Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt.
Ein Vitamin D-Mangel ist stark mit erhöhten Entzündungswerten assoziiert. Umgekehrt kann eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D Entzündungsmarker verringern.[8]
Fazit: Nahrungsergänzungsmittel können Entzündungen entgegenwirken
Der Körper benötigt viele Nährstoffe, um Entzündungen in Schach zu halten. Eine gute Versorgung mit diesen Nährstoffen ist daher wichtig, insbesondere, wenn bereits chronische Entzündungen vorliegen. Auch sekundäre Pflanzenstoffe können oxidativen Stress und Entzündungen verringern.
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[1] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214647414000129
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28965605/
[3] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0891584908005686?via%3Dihub
[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5381065/
[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27392742/
[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22407780/
[7] https://academic.oup.com/ajcn/article/104/2/280/4668547
[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32113022/

Mikronährstoffe bei der Behandlung von Diabetes
Diabetes ist eine Volkskrankheit. Vor allem Diabetes Typ 2 (das sogenannte Altersdiabetes) ist stark verbreitet und nimmt immer mehr zu.
Bei der Entstehung von Diabetes Typ 2 spielt die Ernährung und der Lebensstil eine wichtige Rolle. Falsche Essgewohnheiten, vor allem der übermäßige Verzehr von Zucker und Weißmehl, fördern die Entstehung von Diabetes. Aber auch die Versorgung mit essentiellen Nährstoffen – Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und essentiellen Fettsäuren – scheinen an der Entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Eine Nahrungsergänzung mit diesen Nährstoffen kann die Diabetestherapie möglicherweise unterstützen.
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Magnesium
Magnesium wird für die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse benötigt. Ein Magnesiummangel ist bei Diabetikern stark verbreitet und er korreliert mit der Schwere der Erkrankung.[1]
Studien zeigen, dass Magnesium die Blutzuckerkontrolle bei Diabetespatienten verbessern kann.
Vitamin D
Auch Vitamin D spielt bei der Freisetzung von Vitamin D eine Rolle. Außerdem hilft es, Insulinresistenz entgegenzuwirken.[2]
Da Vitamin D entzündungshemmend wirkt, kann es außerdem chronische Entzündungen reduzieren, die bei Typ 2 Diabetes stark ausgeprägt sind und für Folgeerkrankungen von Diabetes verantwortlich sind.
Chrom
Chrom ist ein Spurenelement, das für die Aufnahme von Zucker in die Zellen benötigt wird.
Studien zeigen, dass Chrom den Nüchtern- und Langzeitzucker (HbA1c) senken kann.[3]
Zink
Zink ist für die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse wichtig. Zudem fördert Zink die Aufnahme von Zucker in die Zellen.
Zink ist auch ein wirksames Antioxidans und wirkt so oxidativem Stress und chronischen Entzündungen entgegen, die mit Diabetes einhergehen.[4]
Diabetiker sind deutlich häufiger von Zinkmangel betroffen als Menschen ohne Diabetes.
Die Gabe von Zink kann bei Diabetikern den Nüchtern- und Langzeitblutzucker senken.
B-Vitamine
B-Vitamine haben wichtige Funktionen im Zuckerstoffwechsel. Diabetespatienten sind oft nicht gut mit Vitamin B1 und Vitamin B6 versorgt.[5] Das Diabetesmedikament Metformin begünstigt außerdem einen Mangel an Vitamin B12.[6]
Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12 werden auch für den Abbau des giftigen Stoffwechselprodukts Homocystein benötigt. Diabetespatienten haben häufig erhöhte Homocysteinwerte, was zu Gefäßschäden führen kann.
Alpha-Liponsäure
Alpha-Liponsäure ist ein sehr wirkungsvolles Antioxidans. Es verringert so oxidativen Stress, der für viele Folgeerkrankungen von Diabetes verantwortlich ist. Ein wichtiges Beispiel sind Nervenschäden (Neuropathie). Alpha-Liponsäure wird zur Behandlung von Neuropathie bei Diabetes eingesetzt.[7]
Außerdem kann Alpha-Liponsäure den Blutzucker senken.
Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren haben eine entzündungshemmende Wirkung und wirken so chronischen Entzündungen bei Diabetes entgegen. Außerdem sind Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Nerven und können so vermutlich die Nervengesundheit bei Diabetes unterstützen. Zudem kann die Gabe von Omega-Fettsäuren helfen, den Nüchtern- und Langzeitblutzucker zu senken.[8]
Bei Omega-3-Präparaten ist es wichtig, auch einen hohen Gehalt an den Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und (Docosahexaensäure) DHA zu achten. EPA wirkt entzündungshemmend, DHA wird für die Nerven benötigt.
Fazit: Mikronährstoffe können die Diabetestherapie unterstützen
Viele Nährstoffe sind am Zuckerstoffwechsel und an der Wirkung von Insulin beteiligt. Andere Nährstoffe haben eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung und können so den Folgeschäden von Diabetes entgegenwirken. Auch bei der Behandlung und Prävention Nervenschäden von Nervenschäden spielen Mikronährstoffe eine Rolle.
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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22814841/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28759943/
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5009459/
[4] https://www.endocrine-abstracts.org/ea/0049/ea0049ep482
[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22107884/
[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5591993/
[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29517942/
[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23900468/

Behandlung von Osteoporose: Können Mikronährstoffe unterstützen?
Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, die durch einen gestörten Knochenstoffwechsel gekennzeichnet ist. Es kommt zu einem Abbau von Knochensubstanz, wodurch Knochen leicht brechen. Zudem kann eine Osteoporose Knochen- und Gelenkschmerzen verursachen und zu einer Verformung des Skeletts führen.
Die Behandlung von Osteoporose erfolgt klassischerweise durch Bewegungstherapie und Medikamente. Sportliche Betätigung ist für den Knochenerhalt wichtig. Zusätzlich können Wirkstoffe wie Biphosphonate, Raloxifen, Denosumab und Teriparatid den Abbau der Knochensubstanz verringern.
Aber auch Mikronährstoffe können die Behandlung von Osteoporose unterstützen. Denn Knochen benötigen verschiedene Vitamine und Mineralien. Kommen diese zu kurz, wird Osteoporose begünstigt.
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Folgende Nährstoffe sind bei Osteoporose wichtig:
Calcium
Unsere Knochen bestehen zu einem Großteil aus Calcium. Der Mineralstoff stellt daher eine wichtige Bausubstanz der Knochen dar.
Hat der Körper nicht genug Calcium, werden die Knochen weich und instabil. Im schlimmsten Fall können sie brechen. Ein Mangel an Calcium führt daher zu Osteoporose.[1]
Magnesium
Magnesium unterstützt Vitamin D in seiner Funktion.[2] Daher begünstigt auch ein Mangel an Magnesium Osteoporose. Umgekehrt kann eine hohe Magnesiumzufuhr Knochenbrüchen und Osteoporose entgegenwirken.[3]
Mineralien und Spurenelemente
Neben Calcium und Magnesium gibt es noch weitere Mineralien und Spurenelemente, die für die Knochengesundheit wichtig sind.
Bor reduziert den Calciumverlust über die Nieren. Außerdem wird Bor für die Bildung von Vitamin D benötigt.[4]
Auch Zink, Kupfer und Mangan scheinen Osteoporose entgegenwirken zu können. Dies legt zumindest eine Studie nahe, in der die kombinierte Einnahme dieser Mineralstoffe zusammen mit Calcium den Abbau von Knochenmasse verzögern konnte.
B-Vitamine
Homocystein ist ein giftiges Stoffwechselprodukt, dass Gefäße und Knochen schädigen kann. Hohe Homocysteinwerte erhöhen daher das Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche.[5]
Der Körper benötigt B-Vitamine, um Homocystein abzubauen: Vitamin B2, Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12. Die Einnahme von B-Vitaminen kann Homocysteinwerte senken und Knochenbrüchen vorbeugen.[6]
Vitamin D
Vitamin D ist für die Aufnahme von Calcium im Darm wichtig.
Ein Mangel an Vitamin D ist in Deutschland leider sehr verbreitet. Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts sind über 50% der Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt.
Daher ist es wichtig, neben einer ausreichenden Versorgung mit Calcium auch auf einen angemessenen Vitamin D-Spiegel zu achten.[7] Vitamin D kommt in Lebensmitteln kaum vor. Die primäre Quelle für Vitamin D ist die Sonne: Die Haut kann bei Sonnenkontakt Vitamin D selbst bilden.
Vitamin K2
Vitamin K2 wird für die Einlagerung von Calcium in die Knochen benötigt. Daher begünstigt auch ein Mangel an Vitamin K2 Knochenbrüche und Osteoporose.
Umgekehrt zeigen Studien, dass die Einnahme von Vitamin K2 einen Verlust von Knochenmasse und Knochenbrüche reduzieren kann.[8]
Fazit: Mikronährstoffe unterstützen die Knochengesundheit
Nährstoffe wie Vitamin D, Vitamin K2, Magnesium, Calcium sind für die Knochengesundheit unverzichtbar. Außerdem können B-Vitamine helfen, knochenschädigendes Homocystein niedrig zu halten. Menschen mit Osteoporose oder einem erhöhten Risiko für Osteoporose sollten besonders auf eine gute Versorgung mit diesen Nährstoffen achten.
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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9263260/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29480918/
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3775240/
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27908411/
[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15141042/
[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4415946/
[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26510847/
[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16801507/

ADHS natürlich mit Mikronährstoffen behandeln
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) äußert sich durch geringe Konzentrationsfähigkeit und Vergesslichkeit. Menschen mit ADHS sind unruhig und sehr aktiv, gleichzeitig können sich nur schlecht auf eine Sache konzentrieren, lassen sich leicht ablenken und sind impulsiv.
ADHS zeigt sich meist in der Schule am deutlichsten, da Kinder mit ADHS den Unterricht stark stören. ADHS wird mit dem Alter oft besser, allerdings können auch Erwachsene unter ADHS leiden. Hier ist die Erkrankung jedoch größtenteils nicht mehr so auffällig, da sie gelernt haben, damit umzugehen.
Die Ursache von ADHS ist nicht im Detail verstanden. Klar ist jedoch, dass bei ADHS Probleme mit der Signalübertragung zwischen Nervenzellen vorliegen. Für die Signalübertragung werden sogenannte Neurotransmitter benötigt. Bei ADHS scheint der Stoffwechsel der Neurotransmitter Dopamin und Serotonin gestört zu sein.
Bei der Behandlung von ADHS kommen Medikamente zum Einsatz, die die Wirkungsdauer der Neurotransmitter Dopamin und Neuadrenalin verlängern, wie der Wirkstoff Methylphenidat oder Amphetamine.
Mikronährstoffe kommen zwar standardmäßig bei der Therapie von ADHS nicht zum Einsatz, zeigen aber vielversprechende Ergebnisse. Sie geben Hoffnung auf eine natürliche ADHS Behandlung.
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Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren sind essenzielle Fettsäuren, die wir über die Nahrung zu uns nehmen müssen. Für den Menschen von Bedeutung sind vor allem 3-Omega-3-Fettsäuren: Alpha-Linolensäure (ALA) Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA).
ALA kommt nur in pflanzlichen Lebensmitteln wie Leinsamen und Walnüssen vor. EPA und DHA kommen nur in Algen, Fisch und Meeresfrüchten vor. Die maritimen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sind für die Gehirn- und Nervenfunktion sehr wichtig. Der Körper kann pflanzliches ALA zwar in die Fettsäure DHA und EPA umwandeln, aber die Umwandlungsrate ist sehr schlecht (in der Regel weniger als 10%). Deswegen ist es wichtig, dass wir nicht nur pflanzliches ALA, sondern auch Omega-3 in Form von EPA und DHA in ausreichenden Mengen zu uns nehmen.
Da DHA und EPA im Gehirn eine so wichtige Rolle spielen, ist es nicht verwunderlich, dass diese Fettsäuren für die Konzentrations- und Lernfähigkeit von Bedeutung sind. Menschen mit ADHS sind oft nicht gut mit Omega-3 versorgt. Studien zeigen, dass Omega-3 ADHA-Symptome verbessern kann. Hier ist vor allem die Menge an EPA entscheidend. Wahrscheinlich spielt hier auch die entzündungshemmende Wirkung von Omega-3 eine Rolle. Denn Entzündungen im Gehirn scheinen an der Entstehung von ADHS beteiligt zu sein.
Magnesium
Magnesium ist für die Funktion von Nervenzellen wichtig. Es unterstützt beispielsweise den Neurotransmitter Serotonin in seiner Funktion.
Ein Mangel an Magnesium scheint die Entstehung von ADHS zu begünstigen. Ein Mangel an Magnesium ist in der Bevölkerung weit verbreitet, Menschen mit ADHS sind jedoch noch häufiger betroffen.
Die Gabe von Magnesium bei ADHS zeigt allerdings leider noch keine eindeutigen Ergebnisse. Einzelne Studien zeigen jedoch positive Daten. Die Dosierung und Dauer scheinen hier auch wichtig zu sein. Magnesium zeigt seine Wirkung erst nach mehreren Wochen bis Monaten.
Zink
Zink hat mehrere wichtige Funktionen im Gehirn. Zum einen ist es an der Regulation des Neurotransmitters Dopamin beteiligt. Außerdem wirkt Zink oxidativem Stress entgegen, der die Entstehung von ADHS zu begünstigen scheint. Nervenzellen sind gegenüber oxidativem Stress sehr empfindlich und werden dadurch leicht geschädigt.
Kinder mit ADHS haben einen niedrigeren Zinkspiegel als gesunde Kinder. Hier scheint es auch einen Zusammenhang mit dem Zinkspiegel und der Schwere der Symptome zu geben.
Eine Nahrungsergänzung mit Zink kann bei ADHS positive Effekte haben. Dies ist besonders bei niedrigen Zinkspiegeln erfolgversprechend.
Vitamin B6
Auch Vitamin B6 ist für Nervenzellen von großer Bedeutung. Es ist zum Beispiel für die Funktion der Neurotransmitter Dopamin und Serotonin wichtig. Zudem unterstützt Vitamin B6 den Energiestoffwechsel von Nervenzellen.
Ein Mangel an Vitamin B6 macht sich durch ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis bemerkbar (was sich auch durch fehlende Traumerinnerung äußert) und fördert auch ADHS. Erwachsene mit ADHS sind häufig von Vitamin B6-Mangel betroffen und auch das Ausmaß des Mangels ist entscheidend: Je größer der Mangel an Vitamin B6, desto ausgeprägter sind die ADHS-Symptome.
Erste Studien zeigen, dass die Gabe von Vitamin B6 ADHS Symptome lindern kann. Es sind jedoch noch weitere Studien notwendig, um dies eindeutig zu belegen.
Fazit: Mikronährstoffe können die Therapie von ADHS unterstützen
Menschen von ADHS sind oft von Nährstoffmängeln betroffen. Da viele Vitamine, Mineralien und auch essenzielle Fettsäuren für die Funktion von Gehirn und Nerven wichtig sind, spielen bestimmte Mängel ADHS eine Rolle zu spielen. Vor allem die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren, Magnesium, Zink und Vitamin B6 haben einen Einfluss auf das ADHS-Risiko. Umgekehrt zeigt die Gabe dieser Nährstoffe vielversprechende Ergebnisse, vor allem wenn ein Mangel vorliegt.
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Restless-Legs-Syndrom: Diese Nährstoffe können helfen
Menschen mit Restless-Legs-Syndrom haben den unstillbaren Drang, die Beine fast ununterbrochen zu bewegen. Dies ist vor allem nachts eine große Belastung, da die ständigen Beinbewegungen sie vom Schlaf abhalten.
Die Ursachen von Restless-Legs-Syndrom sind nicht ganz geklärt, aber es gilt als gesichert, dass es sich um eine neurologische Störung handelt. Der Nervenbotenstoff Dopamin scheint bei der Entstehung der Erkrankung eine Rolle zu spielen.
Patienten mit Restless-Legs-Syndrom sind oft nicht gut mit Nährstoffen versorgt, die für die Nervenfunktion und gesunden Schlaf wichtig sind. Eine Beseitigung dieser Mängel liefert oft vielversprechende Ergebnisse.
Folgende Nährstoffe spielen bei der Entstehung von Restless-Legs-Syndrom eine potenzielle Rolle:
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Magnesium
Magnesium ist für die Funktion von Muskeln und Nerven sehr wichtig. Es hat eine krampflösende Wirkung; bei Magnesiummangel kommt es zu den typischen nächtlichen Wadenkrämpfen. Auch für den Schlaf ist Magnesium wichtig, da es an der Bildung des Schlafhormons Melatonin beteiligt ist.
Studien zeigen, dass sich Magnesium bei Restless-Legs-Syndrom positiv auswirken kann und sich positiv auf die Schlafqualität auswirkt.[1],[2]
Eisen
Eisen hat viele Funktionen im Körper. Es ist nicht nur für den Sauerstofftransport im Blut wichtig, sondern auch für die Gehirn- und Nervenfunktion. Unter anderem wird Eisen für die Bildung des Neurotransmitters Dopamin benötigt.
Zu wenig Dopamin im Gehirn steht im Verdacht, bei der Entstehung von Restless-Legs-Syndrom beteiligt zu sein. Daher könnte ein Mangel an Eisen Restless-Legs-Syndrom begünstigen.
Eisenmangel scheint tatsächlich ein Risikofaktor für Restless-Legs-Syndrom zu sein.[3] Umgekehrt kann die Einnahme von Eisen bei Patienten mit niedrigen Eisenwerten die Symptome lindern.[4],[5]
Tryptophan
Menschen mit Restless-Legs-Syndrom sind oft von Schlafstörungen betroffen, was erheblich zum Leiden beiträgt.
Tryptophan ist eine Aminosäure, die für die Bildung des Schlafhormons Melatonin benötigt wird. Menschen mit einer schlechten Tryptophanversorgung leiden häufiger unter Schlafproblemen.[6]
Die Einnahme von Tryptophan kann die Melatoninproduktion unterstützen und so die Schlafqualität verbessern.[7]
Selen
Selen ist ein wichtiges Antioxidans, das Zellen vor freien Radikalen schützt. So schützt es auch Nervenzellen vor oxidativen Schäden. Oxidativer Stress in Nervenzellen kann die Produktion von Dopamin möglicherweise beeinträchtigen, was Restless-Legs-Syndrom begünstigen kann.
Studien zeigen, dass ein Mangel an Selen mit einem erhöhten Risiko für Restless-Legs-Syndrom assoziiert ist. Einige kleine Studien lassen vermuten, dass eine Nahrungsergänzung mit Selen bei Restless-Legs-Syndrom helfen könnte.[8]
B-Vitamine
B-Vitamine sind auch als Nervenvitamine bekannt, da sie aus vielen Gründen für die Funktion von Nerven essentiell sind. B-Vitamine werden auch für die Herstellung des Neurotransmitters Dopamin benötigt.
Die Studienlage ist hier nicht ganz eindeutig, aber manche Patienten mit Restless-Legs-Syndrom scheinen nicht gut mit Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12 versorgt zu sein.
Einige Studien zeigen, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin B12 und Folsäure Restless-Legs-Symptome lindern könnte.
Fazit: Nährstoffmängel begünstigen Restless-Legs-Syndrom
Patienten mit Restless-Legs-Syndrom sind oft nicht gut mit Eisen, Magnesium, B-Vitaminen, Selen und Tryptophan versorgt. Diese Nährstoffe sind für die Nervenfunktion wichtig und ein Mangel kann möglicherweise Restless-Legs-Syndrom betroffen. Betroffene sollten sicherstellen, dass sie mit diesen Nährstoffen gut versorgt sind.
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Zu den Produkten
[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17557494/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9703590/
[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30062860/
[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5490383/
[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24267148/
[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2011617/
[7] https://www.researchgate.net/publication/41577516_Tryptophan_for_refractory_bipolar_spectrum_disorder_and_sleep-phase_delay
[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3372025/

Sonnenschutz von innen: Diese Nährstoffe können vor Sonnenbrand schützen
Wer sich im Sommer vor der Sonne schützen möchte, greift zu Sonnencreme. Sie filtert UV-Strahlen aus und schützt so vor Sonnenbrand.
Sonnencreme enthält allerdings auch viele Chemikalien, die nicht unbedingt unbedenklich sind. Außerdem behindert der übermäßige Gebrauch von Sonnencreme die Bildung von Vitamin D. Dies ist insbesondere in Deutschland ein Problem, da über 50% der Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind.[1]
Aber ist Sonnencreme wirklich die einzige Möglichkeit, sich vor der Sonne zu schützen? Keineswegs! Nicht nur der natürliche Hauttyp, sondern auch unsere Ernährung und die darin enthaltenen Nährstoffe haben einen Einfluss darauf, wie lichtempfindlich unsere Haut ist. Es braucht allerdings einige Zeit, diesen inneren Sonnenschutz aufzubauen.
Wer die Lichtempfindlichkeit der Haut verringern möchte, fängt am besten bereits im Winter damit an.
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Folgende Nährstoffe können als innerer Sonnenschutz dienen:
Carotinoide
Carotinoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Der Körper kann sie in Vitamin A umwandeln.
Carotinoide sind wohl der bekannteste Sonnenschutz von innen. Sie kommen in vielen Nahrungsmitteln wie Tomaten und Karotten vor. Der Körper kann Carotinoide in die Haut einlagern, wo wie als natürlicher Sonnenschutz dienen.
Der regelmäßige Verzehr von Tomatenprodukten, vor allem in konzentrierter Form (z. B. Tomatenmark) kann helfen, den Sonnenschutz von innen aufzubauen. Besonders gut werden Carotinoide übrigens aufgenommen, wenn du sie mit etwas Fett zu dir nimmst.
Vor dem Sommerurlaub kann man seinen natürlichen Sonnenschutz im Vorfeld aufbauen, indem man einige Wochen zuvor Betacarotin-Kapseln einnimmt. Auch Astaxanthin, ein Carotinoid, das aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis stammt, kann helfen, die Haut vor der Sonne zu schützen.[2] Astaxanthin verleiht übrigens auch dem Lachs seine rosarote Farbe.
Vitamin E
Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans, das freie Radikale, die durch UV-Strahlung entstehen, abfangen kann. Auch Vitamin E kann in die Haut eingelagert werden. Gute Quellen für Vitamin E sind Nüsse und Samen, Avocados und Olivenöl.
Vitamin C
Auch Vitamin C ist ein wirkungsvolles Antioxidans, das den Körper von innen heraus vor Sonne schützen kann.[3] Vitamin C kommt in vielen Obst- und Gemüsesorten reichlich vor. Besonders gute Quellen sind Paprika, schwarze Johannisbeeren und Grünkohl. Vitamin C ist allerdings sehr hitzeempfindlich und ein Großteil geht beim Kochen verloren. Ca. 25% der Bevölkerung sind nicht ausreichend mit Vitamin C versorgt.
Vitamin B3
Vitamin B3 kann helfen, DNA-Schäden, die durch UV-Strahlen entstehen, schnell zu reparieren.[4] Fisch, Erdnüsse und Fleisch sind besonders gute Quellen für Vitamin B3.
Polyphenole
Auch Polyphenole bieten natürlichen Sonnenschutz und können die Haut von innen heraus vor der Sonne schützen.
Polyphenole gehören ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Dunkle Schokolade, Kaffee, Beeren und grüner Tee sind besonders reich an Polyphenolen.
Traubenkerne sind eine sehr gute Quelle für Oligomere Proanthocyanidine (OPC). Eine mehrwöchige Einnahme von OPC kann den Sonnenschutz verbessern.[5]
Omega-3-Fettsäuren
Auch eine Omega-3-reiche Ernährung kann zum inneren Sonnenschutz beitragen.[6] Omega-3-Fettsäuren helfen auch, die Entzündungen, die bei einem Sonnenbrand entstehen, zu minimieren.
Fazit: Sonnenschutz von innen kann die Lichtempfindlichkeit verringern
Es gibt viele Nährstoffe, die sich in die Haut einlagern und den Sonnenschutz verbessern können. Diese bieten allerdings keinen Freifahrtschein zum ausgiebigen Sonnenbaden. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Sonne ist wichtig. Gerade Menschen mit einem hellen Hautton, die schnell Sonnenbrand bekommen, müssen aufpassen, nicht zu viel Zeit in der direkten Sonne zu verbringen. Den Frühling solltest du nutzen, um Sonnenschutz langsam aufzubauen und die Haut nach dem Winter wieder an die Sonne zu gewöhnen.
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[1] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18803658/
[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23689595/
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23891603/
[5] https://www.karger.com/Article/Abstract/96171
[6] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1600-0625.2011.01294.x

Hausmittel bei Parodontitis: Mit Mikronährstoffen das Zahnfleisch unterstützen
Bei einer Parodontitis (auch Parodontose genannt) ist das Gewebe, das die Zähne im Kiefer hält, entzündet. Im Laufe der Zeit kann dies zu einem Rückgang des Zahnfleischs führen, wodurch im schlimmsten Fall Zähne ausfallen können. Parodontitis wird durch Bakterien im Mundraum verursacht, die Zahnstein bilden und Entzündungen im Mundraum verursachen.
Grundlage der Parodontitisbehandlung ist eine gute Mundhygiene. Viele Menschen Fragen sich, wie sie mit Hausmitteln die Gesundheit ihres Zahnfleischs unterstützen können. Dabei sollten Mikronährstoffe nicht fehlen.
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Folgende Nährstoffe sind für die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleischs wichtig:
Probiotika
Probiotika sind für den Menschen nützliche Bakterien. Man kennt sie normalerweise als Darmbakterien, aber auch im Mund können nützliche Bakterien helfen, die Mundflora ins Gleichgewicht zu bringen. Sie können schädliche Bakterien im Mund verdrängen und so auch Plaquebildung reduzieren.
Zur Verbesserung der Mundflora kommen probiotikahaltige Lutschtabletten zum Einsatz, die z. B. Lactobacillus reuteri oder Lactobacillus salivarus enthalten.[1] Auch der Verzehr von fermentierten Lebensmitteln kann vermutlich die Mundflora verbessern.
Coenzym Q10
Coenzym Q10 ist für den Energiestoffwechsel wichtig und hat zudem antioxidative Eigenschaften. Aus Studien weiß man, dass Patienten mit Parodontose geringere Mengen Coenzym Q10 im Zahnfleisch aufweisen als Menschen mit gesundem Zahnfleisch.
Studien zeigen, dass Coenzym Q10 Zahnfleischentzündungen lindern kann.[2] Allerdings wurde das Coenzym Q10 lokal angewendet und man weiß nicht, ob sich mit oraler Einnahme ähnliche Effekte erzielen lassen.
Vitamin D
Vitamin D wird bei Hautkontakt mit Sonnenlicht gebildet. Ein Vitamin D-Mangel ist in Deutschland leider weit verbreitet: Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) sind über 50% der Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt.
Vitamin D ist für die Gesundheit der Knochen wichtig und somit auch für die Zähne und Kieferknochen. Außerdem wirkt Vitamin D regulierend auf das Immunsystem und kann so möglicherweise Zahnfleischentzündungen entgegenwirken.[3]
Calcium
Auch Calcium ist für die Knochengesundheit wichtig. Patienten mit Parodontitis sind oft nicht gut mit Calcium versorgt. Studien legen nahe, dass eine Supplementation mit Calcium (in Kombination mit Vitamin D) bei Zahnfleischproblemen helfen kann.[4]
Antioxidantien Zink & Selen
Oxidativer Stress geht mit der Bildung von freien Radikalen einher, die Zellen und das Gewebe schädigen. Diese Schäden führen wiederum zu Entzündungen. Oxidativer Stress scheint auch für Zahnfleischentzündungen verantwortlich zu sein.
Antioxidantien fangen freie Radikale ab und wirken so oxidativem Stress entgegen.
Studien haben gezeigt, dass Patienten mit Parodontitis zu schlechter Versorgung mit Zink und Selen neigen.[5] Diese Mineralstoffe sind Bestandteil antioxidativer Enzyme, die der Körper zur Abwehr von freien Radikalen produziert.
Eine Supplementation mit Zink und Selen kann hingegen Zahnfleischentzündungen verbessern.
Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren zählen zu den essentiellen Fettsäuren, die wir über die Nahrung zu uns nehmen müssen. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung könnten sie sich bei Zahnfleischentzündungen nützlich erweisen.
Einige Studien zeigen, dass dies tatsächlich der Fall ist.[6] Andere Studien kommen allerdings zu anderen Ergebnissen. Es muss noch besser untersucht werden, wie hilfreich Omega-3-Fettsäuren zur Verbesserung der Zahngesundheit wirklich sind.
Vitamin C
Vitamin C kann Zahnfleischentzündungen auf verschiedene Art und Weise entgegenwirken. Zunächst unterstützt Vitamin C das Immunsystem im Kampf gegen Plaque-bildende, schädliche Bakterien.
Zudem ist Vitamin C ein Antioxidans, das durch oxidativen Stress verursachten Entzündungen entgegenwirken kann.
Außerdem fördert Vitamin C die Bildung von Kollagen, das wichtigste Protein des Bindegewebes. Auch das Gewebe, das die Zähne im Knochen und Zahnfleisch verankert, besteht aus Kollagen.
Es gibt ein paar kleine Studien, die zeigen, dass sich Vitamin C bei Zahnfleischentzündungen positiv auswirken kann.[7] Vor allem bei Menschen, die nicht gut mit Vitamin C versorgt sind.
Fazit: Nährstoffe sind für Zahnfleisch und Zähne und wichtig
Der Körper benötigt für eine optimale Zahn- und Zahnfleischgesundheit zahlreiche Nährstoffe. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ein Mangel an diesen Nährstoffe Zahnfleischprobleme wie Parodontitis begünstigt. Für gesundes Zahnfleisch sollte man Nährstoffmängel bestmöglich vermeiden. Dies gilt natürlich auch für die allgemeine körperliche und psychische Gesundheit.
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Zu den Produkten
[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22694350/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23493408/
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3170167/
[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3706188/
[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27580897/
[6] https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/07315724.2017.1357509
[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29757462/